Persönliches

Sina Weidlich

Musikpädagogin, Musiktherapeutin


Was mir am Herzen liegt:

"Die Musik und die Arbeit insbesondere mit der Stimme haben mich schon immer fasziniert. Diese Faszination, die Freude am Tönen und Klingen zu vermitteln, liegt mir in der musikpädagogischen Arbeit besonders am Herzen. Neben meiner Tätigkeit als Sängerin und schon während meiner Studienzeit an der Musikhochschule wurde deutlich, dass auch die Musiktherapie eine wichtige Rolle in meinem beruflichen Leben spielen würde. Ich fand einen Weg mich weiter zu qualifizieren und den Gesang, die pädagogische Arbeit sowie meine beratende Tätigkeit zu vereinen."


Beruflicher Werdegang:

-Ausbildung als Erzieherin

-Gesangsstudium / Gesangspädagogikstudium

-Studium der Elementaren Musikpädagogik

-Ausbildung als Musiktherapeutin

-Psychotherapeutische Weiterbildung

-seit 2006 Lehraufträge an Städtischen Musikschulen

-2008-2010 Ausbilderin im Frühmusikalischen Bereich 

-2010 Gründung des KLANGRAUM AM LECH

-2015 Rückkehr in die badische Heimat,

 Gründung des KLANGRAUM AM MÜHLBACH

-seit 2015 Lehrauftrag an der Städtischen Musikschule Baden-Baden

 

 

Sopranistin

 

Sina Weidlich studierte Operngesang an der Staatlichen Hochschule für Musik in Essen (Folkwang-Hochschule).
Sie war Ensemblemitglied der "Jungen Kammeroper Köln" und ist Stipendiatin der Richard-Wagner-Stiftung Bayreuth. Meisterkurse bei Arthur Janzen (Köln), Claudia Rüggeberg (Graz) und Cornelius Reid (New York) ergänzen ihre Ausbildung.
Als Konzertsängerin erstreckt sich ihr Repertoire von barocken Arien über das romantische Lied bis hin zu Chansons der 20er Jahre.
Opernengagements (z.B. in Rossinis "Die seidene Leiter" / Purcells "Dido und Aeneas" / Mozarts "Figaros Hochzeit", "Zauberflöte", "Cosi fan tutte" etc.), Mitwirken bei den Schwetzinger Festspielen, CD- und Rundfunkaufnahmen sowie zahlreiche Auftritte als Lied- und Konzertsängerin dokumentieren ihre künstlerische Tätigkeit.
Nach ihrem Fachwechsel erweiterte die ehemalige Mezzosopranistin ihr Repertoire um etliche Sopranpartien und schätzt vor allen Dingen die Interpretation des Sopran-Koloratur-Repertoires von Rossini und Mozart.